Über mich
Ich bin in Aschaffenburg zu Hause und spiele, seit ich ungefähr drei Jahre alt bin. Das macht inzwischen etwas über drei Jahrzehnte Erfahrung mit dem Controller. Mit Kunst beschäftige ich mich, seit ich 15 bin, und von einem eigenen Spiel träume ich, seit ich denken kann. Heute arbeite ich an Online-Projekten, schreibe Code und probiere mich in verschiedenen künstlerischen Disziplinen aus.
Polygeek entstand, weil ich irgendwann anders über Spiele und Filme schreiben wollte. Von den ewigen Listen, Doom- und Hype-Artikeln hatte ich genug. Ein Spiel oder ein Film verdient mehr als eine oberflächliche Bewertung. Ich möchte mir hier Zeit nehmen, genauer hinzusehen und meine Gedanken dazu aufzuschreiben. Weniger schnell, dafür durchdacht. Zumindest versuche ich das.
Als Amateurfotograf bin ich in Städten und auf Veranstaltungen unterwegs. Ich probiere mich an Streetfotografie und anderen Genres, experimentiere mit Glitch-Art und versuche dabei, mehr über Kunst und ihre Bedeutung zu lernen.
Videospiele · Fotografie · Werkzeuge fürs kreative Arbeiten
Gerade
Zurzeit mache ich eine 100-Tage-Fotochallenge und lade jeden Tag ein Bild hoch. Daneben lerne ich Musiktheorie und produziere meine ersten Tracks. Neue Disziplinen bedeuten bei mir erst einmal peinliche Anfänge und viel Frust. Aber irgendwo zwischen Versuch 100 und 200 passiert meistens etwas Interessantes.